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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Flutkatastrophe 2021: FDF hilft Mitgliedern
Niemand hätte eine derartige Katastrophe voraus geahnt. Die Flutkatastrophe mit ihren unfassbaren Auswirkungen auf die betroffenen Menschen in NRW und Rheinland-Pfalz übersteigt das Vorstellungsvermögen. Wie viele andere Organisationen, Unternehmen und Initiativen hat auch der FDF unmittelbar reagiert und Hilfsfonds für betroffene Mitglieder im Fachverband Deutscher Floristen eingerichtet. Die Geschäftsführung des FDF-Bundesverbands hat ein Sofort-Hilfe Programm für schwer geschädigte FDF-Floristen aufgelegt und einen Hilfsfonds mit 5.000 Euro ausgestattet. Auch der Landesverband NRW hat sofort reagiert und ein umfangreiches Sofort-Hilfeprogramm ins Rollen gebracht. Erste Sofort-Hilfen wurden bereits überwiesen, die Hilfsbereitschaft von FDF-Mitgliedern für FDF-Mitglieder ist groß.
Zudem haben die FDF-Landesvertretungen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg großzügige Mittel für den Hilfsfonds des Bundesverbands bereit gestellt. Bundesverband und Landesverbände sind in enger Abstimmung, um die Mittel aus den Fonds schnell und unbürokratisch an durch die Flutkatastrophe schwer geschädigte Kolleginnen und Kollegen auszuzahlen. Massiv betroffene FDF-Floristen können sich nach wie vor mit ihren Landesverbänden in Verbindung setzen und die Hilfe anfragen. Floristen in den NRW und Rheinland-Pfalz sind zudem gebeten, geschädigte Kolleginnen und Kollegen nennen, zu denen die Landesverbände noch keinen Kontakt aufnehmen konnten. Denn nach wie vor sind die Kommunikationswege in den schwer betroffenen Gebieten leider oft immer noch unterbrochen. Die Geschäftsstellen versuchen jedoch alles, um mit den geschädigten FDF-Floristinnen und Floristen in Kontakt zu kommen und die Hilfen anzuweisen. (FDF)

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