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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
FLORIGA: Henschel und Lehmann übergeben Forderungen
Frank Lehmann, Vorstandsmitglied des Mitteldeutschen Gartenbauverbandes und Dr. Klaus Henschel, Präsident des Gartenbauverbandes Berlin-Brandenburg übergaben Ministerpräsident Michael Kretschmer auf der Floriga in Leipzig die Forderungen bezüglich notwendiger Änderungen zur Energieeffizienzgesetzgebung und des Bürokratieabbaus.
„Wir wollen nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern nach vorn schauen und brauchen dafür Perspektiven“, heißt es in dem Schreiben. Dies fange hier bei der Entbürokratisierung und bei der Planungssicherheit an.
Die Branche werde vorwiegend von kleinen und mittelständischen Unternehmen getragen, führte Lehmann in seiner Rede aus. Damit dies weiter und wieder gedeihen könne, bedürfe es mehr Beinfreiheit für Unternehmen, Bürokratieabbau und gleichhohe Hürden für alle Marktteilnehmer.
Kretschmer betonte im Gespräch, dass EU-Recht nur 1:1 in deutsches Recht umgesetzt werden sollte, um deutschen Unternehmen keine schlechteren Bedingungen aufzuerlegen als den Wettbewerbern. (ZVG/Landesverbände Gartenbau Berlin-Brandenburg und Mitteldeutschland)

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