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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
FloraHolland: Produktfotos bei der Versteigung erforderlich
Nicht nur die Kunden, die ihre Ware digital einkaufen, sondern auch diejenigen, die ihren Einkauf direkt an der Versteigerungsuhr tätigen, möchten aussagekräftige Fotos sehen. In letzter Zeit haben Kunden gegenüber Royal FloraHolland mitgeteilt, dass noch nicht alle Uhrenpartien mit einem guten Produktfoto versehen sind. Deshalb ergreifen man dort jetzt die folgende Maßnahme: Sollte ein Foto fehlen, wird diese Partie am Schluss versteigert.
Die Anlieferer müssen gewährleisten, dass für die Partie, die versteigert werden soll, auch ein repräsentatives Produktfoto bereitgestellt wird. Übrigens: Das ist nicht nur vorgeschrieben, sondern auch eine kluge Vorgehensweise, denn die angebotenen Produkte werden durch gute Fotos für einen immer größeren Markt attraktiver.
Kunden wollen repräsentative Fotos
Immer mehr Blumen und Pflanzen werden digital verkauft. Aber was kauft der Kunde, wenn kein gutes Foto dabei ist? Das kann man nur raten. Und wenn die Produkte digital weiterverkauft werden, bedeutet es auch noch mehr Arbeit. Wenn die Partie mit einem guten Foto versehen ist, spart der Kunde Zeit. Und welcher Unternehmer möchte das nicht gern?
Maßnahmen bei fehlenden Fotos
Die Anlieferung repräsentativer Fotos ist obligatorisch, doch bisher lag diese Verantwortung bei den Anlieferern. Das wird sich im Laufe dieses Jahres ändern. Partien ohne Foto werden ganz zum Schluss der Auktion versteigert. Dadurch verringert sich die Chance auf einen guten Preis. (RFH)

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