Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

FloraHolland: Entwicklung von Aalsmeer Ost geht weiter

Royal FloraHolland hat grünes Licht für den weiteren Bau und die Entwicklung von Aalsmeer-Oost erhalten. Die Umweltgenehmigung wurde erteilt und ist unwiderruflich. Deshalb wird demnächst ein großes Bauschild aufgestellt.

Für den weiteren Bau und die Entwicklung von Aalsmeer-Oost hat Royal FloraHolland grünes Licht bekommen. Bild: RFH.

Auf der sichtbaren Seite der N201 entwickelt Royal FloraHolland ein modernes und nachhaltiges Gewerbegebiet mit hochwertigen und inspirierenden Geschäfts- und Büroflächen. Royal FloraHolland vergibt hier Grundstücke in langfristiger Pacht, auf denen Unternehmer ihre eigenen Räumlichkeiten errichten können, und realisiert Geschäftsräume zur Miete.

Die neue, 450 Meter lange Produktstraße bietet eine direkte Verbindung zum Aalsmeer-Centrum. Dies ermöglicht eine effiziente Versorgung mit Blumen, Pflanzen und Logistik. Mit dem Bau der Sierteeltstraat und der Ongestoord Logistieke Verbinding (OLV) sorgen sie außerdem für eine schnelle Anbindung an die A4, A9 und den Flughafen Schiphol.

Nachhaltiges Gebäude

Das Geschäftshaus wird mit dem BREEAM-Zertifikat "Very Good" ausgezeichnet. BREEAM ist ein Nachhaltigkeitssiegel für die Realisierung nachhaltiger Gebäude mit minimalen Umweltauswirkungen. Beim Bau werden, wo immer möglich, nachhaltige und zirkuläre (wiederverwendete) Baumaterialien verwendet.

- Auf dem Dach von Aalsmeer-Oost werden Sonnenkollektoren installiert.
- Sowohl auf dem Dach als auch in der Sierteeltstraat selbst wird es Parkplätze geben, von denen viele mit Ladestationen für Elektroautos ausgestattet sein werden.
 - Außerdem wird es auf dem Dach Abstellmöglichkeiten für Einkaufswagen geben. Auf diese Weise halten die Pächter und Mieter ihre Geschäftsräume für ihre eigenen Aktivitäten frei.
 - Auch an die biologische Vielfalt wurde gedacht. Ein gut durchdachter Grünplan rund um Aalsmeer-Oost wird die Vielfalt des Lebens in diesem Gebiet verbessern. Dies wird das Gebiet auch gegen die Auswirkungen des Klimawandels wappnen. (RFH)

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