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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Floragard: Erweitert torffreies Bio-Sortiment
Für die kommende Gartensaison bietet Floragard ökologisch orientierten Gartenfreunden vier neue Produkte: eine Bio Rosenerde, eine Bio Kräuter- und Aussaaterde, eine Bio Rhodohum und eine Bio Balkon- und Kübelpflanzenerde. Alle enthalten keinen Torf. Ausschließlich natürliche Rohstoffe, Bio-Dünger und Grünschnittkompost sorgen für ein gesundes Pflanzenwachstum oder prachtvolle Blüten. Die Produkte sind im 40-Liter-Sack zum Preis von etwa elf Euro in Gartencentern, Bau- und Heimwerkermärkten erhältlich.
Die torffreien Bio-Erden enthalten ausgewogen dosierte, rein natürliche Ausgangsstoffe und organische Dünger wie Grünschnittkompost, Kokosmark und Flora-Bio-Mix. Während in den vergangenen Jahren der Fokus bei Bio-Erden besonders im Bereich der Anzucht von eigenem Gemüse lag, können ambitionierte Hobbygärtner nun auch weitere Gartenprojekte auf ökologischer Basis realisieren.
Alle Bio-Erden ohne Torf tragen das ECOCert Label und unterliegen strengen Qualitätskontrollen. Auch die Verpackung ist umweltfreundlich. Alle Folien bestehen zu 20% aus recyceltem Regenerat. Weitere Informationen gibt es unter www.floragard.de.

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