Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

FiBL Schweiz: Neue Direktion

Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

Prof. Dr. Knut Schmidtke. Bild: HTW Dresden, Peter Sebb.

Der Stiftungsrat des FiBL Schweiz hat die neue Direktion gewählt: Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

Knut Schmidtke ist seit 2015 Prorektor für Forschung und Entwicklung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden. Der promovierte Agrarwissenschaftler war zunächst an der Universität in Göttingen tätig. Nach Gastprofessuren in Wien und Sapporo, Japan wechselte er als Professor für Ökologischen Landbau an die HTW. Der 57-Jährige wurde in einem breit abgestützten Verfahren nach Empfehlung der Berufungskommission vom FiBL-Stiftungsrat zum Direktor für Forschung, Extension und Innovation gewählt.

Die Direktion wird komplettiert durch Marc Schärer, derzeit Leiter Administration und Finanzen und Lucius Tamm, derzeit Vizedirektor und Leiter des Departements Nutzpflanzenwissenschaften am FiBL.

Die neue Direktion übernimmt die Leitung des FiBL per 1. April 2020 von Urs Niggli. Unter seiner Führung hat sich das FiBL während rund dreißig Jahren zu einer der weltweit führenden Forschungseinrichtungen mit 280 Mitarbeitenden an den Standorten in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Frankreich sowie in Brüssel entwickelt. (FiBL)

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