Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

FGL Hessen-Thüringen: Garten- und Landschaftsbau im Dialog

Der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen e.V. (FGL) war beim Sommerfest der hessischen Bauwirtschaft in Dreieich im aktiven Austausch mit Politik, Wirtschaft und anderen Verbänden vertreten. Rund 150 Gäste diskutierten über aktuelle Herausforderungen und Chancen der Branche.

Der FGL brachte beim Sommerfest der hessischen Bauwirtschaft in Dreieich die Anliegen des Garten- und Landschaftsbaus in den Dialog ein. Bild: © Jörg Volland.

FGL-Geschäftsführer Silvio Michael machte im Gespräch mit Staatssekretärin Ines Fröhlich deutlich, dass gerade im Garten- und Landschaftsbau der Abbau bürokratischer Hürden dringend notwendig ist. Er sagte: „Komplizierte Genehmigungsprozesse führen zu Zeitverlusten und Mehrkosten. Wir brauchen vereinfachte, praxisnahe Verfahren.“

Darüber hinaus verwies der Fachverband auf die Initiative „Landesgartenschauen“, die eindrucksvoll zeigt, wie wichtig grüne Freiräume für Gesellschaft, Klimaresilienz und Lebensqualität sind. Der GaLaBau ist damit nicht nur ein wirtschaftlicher, sondern auch ein gesellschaftlicher Motor. FGL-Präsident Karsten Hain, Regionalpräsident Alexander Tilburgs, Präsidiumsmitglied Paul Sonntag sowie mehrere Mitgliedsunternehmen wie Odenwäller Garten- und Landschaftsbau GmbH, Helmich und Helmich GmbH und Rudolph Garten- und Landschaftsbau GmbH brachten die Anliegen der Branche in die Gespräche mit ein. Die Vertreter nutzten die Gelegenheit, um den Mehrwert grüner Infrastrukturen für Städte und Gemeinden hervorzuheben.

Unterstützt wurde der Fachverband von seinen Fördermitgliedern RINN, ADEZZ und der MHI Gruppe. Der FGL bedankt sich ausdrücklich für diese partnerschaftliche Begleitung, die das Engagement der grünen Branche zusätzlich stärkt.

Das Sommerfest hat deutlich gemacht, dass der Garten- und Landschaftsbau ein unverzichtbarer Teil der hessischen Wirtschaftskette Bau ist. Der FGL fordert konkrete Taten und bessere Rahmenbedingungen, um die grüne Infrastruktur langfristig zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken.

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