- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- fenaco: Umsatzwachstum in allen Geschäft...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
fenaco: Umsatzwachstum in allen Geschäftsfeldern
Trotz widriger Wetterbedingungen im ersten Halbjahr wuchs die fenaco Genossenschaft 2013 weiter. Der Umsatz stieg in allen vier strategischen Geschäftsfeldern an und erhöhte sich gesamthaft um 6,1% auf 6,029 Mrd. Franken. Der Bruttogewinn stieg mit 1,199 Mrd. Franken (+1,8%) leicht und knüpfte damit nahtlos an die positiven Resultate der Vorjahre an.
Um ihn auf diesem Niveau halten zu können, waren erneut mehr Mengen umzusetzen und mehr Arbeitsleistung zu erbringen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 196 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Zahl der Beschäftigten hat sich im Jahresdurchschnitt um 2,2% auf 9.130 Mitarbeitende erhöht.
Die im Agrarbereich und der Ernährungswirtschaft tätige fenaco sah sich im Geschäftsjahr 2013 mit anhaltend nasskaltem Wetter in der ersten Jahreshälfte und einem nicht einfachen Marktumfeld konfrontiert. Dennoch konnte das Genossenschaftsunternehmen in den Händen der Schweizer Bauern den Gesamtumsatz erheblich steigern und seine Marktposition in drei von vier Geschäftsfeldern real weiter ausbauen.
120 Mio. Franken mehr an die Landwirte bezahlt
Mit 6,029 Mrd. Franken lag der Umsatz der Unternehmensgruppe um 6,1% über dem Vorjahr. Vom Mehrumsatz von nahezu 350 Mio. Franken entfielen 30 Mio. auf Konsolidierungseffekte und über 120 Mio. auf höhere Rohstoffpreise, die die fenaco ihren Mitgliedern, den Schweizer Bauern, in Form von höheren Abnahmepreisen für Früchte, Gemüse und Kartoffeln sowie für Schlachtvieh und Eier weitergeben konnte. Unter Berücksichtigung dieser Effekte bleibt ein reales Wachstum gegenüber dem Vorjahr von rund 200 Mio. Franken oder gut 3,5%. (fenaco)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.