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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
FDF zum Valentinstag 2017: Gute Geschäfte, gute Stimmung und gutes Wetter
Der Valentinstag 2017 hat überwiegend positives Resonanz in der Branche erzielt. Rund 90% der befragten Mitglieder in der bundesweiten (nicht repräsentativen) FDF-Mitgliederbefragung gaben an, mit dem Umsatz am diesjährigen Tag der Liebenden zufrieden zu sein. Für über 70% schloss der Tag deutlicher besser im Vergleich zum Vorjahr ab. Das gute Wetter und die Tatsache, dass der erste Blumenschenktag im Jahr auf einen Dienstag gefallen ist, sind sicherlich eine Ursache für dieses positive Feedback. In der Käufergunst der fast überwiegend männlichen Kunden lagen Rosen und Blumensträuße dominant mit Rosen (57%) vorn. Gefolgt von frühlingshaften Sträußen (31%), blumigen Gestecken (6%) und Topfpflanzen (6%). Zwischen 20,00€ und 30,00€ ließen sich die Kunden ihre blumiges Valentinspräsent mehrheitlich kosten. Die meisten Käufer fanden ihren Weg ins Blumenfachgeschäft übrigens am Nachmittag und gar frühen Abend des 14. Februars. Etliche Floristen gaben an, dass viele Erstkunden und auch viele junge Kunden zu Valentin Blumen für ihre Liebsten gekauft haben. Trotz aller Versuche, die blumigen Sortimente an Valentin breiter aufzustellen, werden rote Rosen prominent in den Blumengeschäften angeboten, gefolgt von Rosen in anderen Farben und dem Frühlingsflor. Die meisten Floristen gaben an, nicht extra Werbung zum Valentinstag gemacht zu haben. Die durch die Medien hervorgerufene Aufmerksamkeit für den Valentinstag sei sehr stark, hieß es dazu. Einige Kolleginnen und Kollegen beschwerten sich jedoch auch über Medien-Berichte, in denen hochpreisige Blumen zu Valentin kritisiert wurden. Hinzu kamen Anzeigen, in denen explizit für andere Produkte anstelle von Blumen geworben worden ist. Letztendlich hat dies aber nicht die Stimmung getrübt. Der Fachhandel erlebte überwiegend gut gelaunte Kunden. die ihre Liebe durch die Blume ausdrücken wollten. Der Valentinstag 2017 schloss so mit einem guten Ergebnis ab und wirkt sich zum Jahresbeginn motivierend und positiv für die Branche aus.

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