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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
FDF: Vier-Augen Gespräche fortgesetzt
Die erste Gesprächspartnerin von Helmuth Prinz war die aus Essen stammende CDU-Politikerin Jutta Eckenbach. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und im Fachausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Politikerin zeigte sich insbesondere an den Chancen für eine Wiedereingliederung von Frauen nach der Erziehungspause in den Beruf sehr interessiert. Denn hier bietet die Floristik vielseitige Möglichkeiten in unterschiedlichsten Arbeitszei-Modellen. Weitere Gesprächspartner waren Dr. Thomas Gambke von Bündnis 90/Die Grünen und die SPD-Politikern Gülistan Yüksel.
Mit dem bayerischen Politiker Gambke, der Mitglied im Finanzausschuss und seit 2012 auch Mittelstandsbeauftragter der grünen Bundestagsfraktion ist, führte Prinz einen intensiven Austausch über den Wettbewerbsdruck im Mittelstand und dessen Bedeutung für die Volkswirtschaft. Mit der SPD-Politikerin Yüksel, die Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist, tauschte sich der Präsident über den Ausbildungsstand in der Branche und die vielseitigen Tätigkeitsfelder im Beruf Florist/in aus.
Alle Beteiligten lobten abschließend die gute Atmosphäre und den informativen Gedankenaustausch. Die Vier-Augen-Gespräche mit den Abgeordneten sind ein wichtiger Teil der politischen Verbandsarbeit und werden regelmäßig von FDF-Präsident Helmuth Prinz in Berlin geführt.

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