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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
FDF: Umfrage zum Frauentag 2018
Mit ihren Geschäften am Weltfrauentag am 8. März zeigten sich 80% der befragten FDF-Mitglieder in einer nicht repräsentativen Umfrage zufrieden. Rund 35% bewerteten den diesjährigen Frauentag "besser" als im Vorjahr, für 20% der Floristen war er schlechter und rund 45% resümierten gleichbleibende Umsätze. Immerhin 47% der Befragten gaben an, zum Frauentag extra Werbung gemacht zu haben, die übrigen 53% haben ihn als Tag wie jeden anderen behandelt. Für wiederum 47% sind beim Frauentag Umsatzsteigerungen von über 200% möglich, während für 20% dieser Tag überhaupt keine Rolle spielt. Sträuße im Durchschnitt von rund 20 Euro waren die meistverkaufen Werkstücke zu diesem Tag, die vielfach von Arbeitgebern und Vorgesetzten an ihre weiblichen Angestellten und Mitarbeiterinnen verschenkt worden sind. In Regionen mit einem hohem Anteil von Menschen mit osteuropäischen Wurzeln werden Blumen zum Frauentag an Kolleginnen, Freundinnen, Familienmitglieder und Partnerinnen verschenkt. Die Nachfrage nach dem Herkunftsnachweis für Schnittblumen und die Angabe des Schnittdatums wurde wie schon beim Valentinstag von den befragten FDF-Mitgliedern überwiegend positiv beantwortet. Über 65% der befragten Mitglieder gaben an auszubilden und 33% verneinten diese Frage. Als Grund dafür gaben sie unter anderem an, keinen geeigneten Azubi zu finden oder die Ausbildung sei zu arbeitsintensiv. Fazit: Die Bedeutung des Weltfrauentages variiert erheblich und ist im Osten des Landes traditionell tief verwurzelt. (FDF)

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