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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
FDF: Politikergespräche in Berlin
Der Bundestag hat am 24. Oktober 2019 einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung (BBiMoG) angenommen. Danach sollen unter anderem Abschlüsse in allen Branchen künftig die Bezeichnungen „Geprüfte/r Berufsspezialist/in“, „Bachelor Professional“ oder „Master Professional“ tragen. Damit soll die Gleichwertigkeit von höherqualifizierter Berufsbildung und Studium verdeutlicht und der „Meister“-Titel mit einheitlichen, international aussagefähigen Abschlussbezeichnungen verbunden werden. Zu diesem komplexen Thema traf sich FDF-Präsident Helmuth Prinz Ende November mit Politikern und Obleuten der wissenschaftlichen Enquete-Kommission „Berufliche Bildung“ in Berlin. In den Gesprächen mit den Politikern wies FDF-Präsident Helmuth Prinz auf die Bedeutung und Wertschätzung des etablierten und anerkannten „Meister“-Titels hin. Die Annahme des Gesetzgebers, der „Meister“-Titel könne mit einheitlichen, internationalisierten Abschlussbezeichnungen gestärkt werden teilt der FDF nicht in allen Punkten. Die Positionen des FDF vertrat der Präsident in persönlichen und sehr informativen Gesprächen bei Katrin Staffler und Stephan Albani CDU/CSU, Dr. Jens Brandenburg, FDP, und Dr. Birke Bull-Bischoff, Die Linke. Der Bundesrat wird sich am 29. November mit dem Gesetzentwurf und insbesondere mit den Bezeichnungen der Abschlüsse beschäftigen. (FDF)

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