Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Fast 80% aller Deutschen nutzen E-Mails

Fast vier von fünf Bundesbürgern (78%) senden oder empfangen E-Mails. Damit liegt Deutschland auf Rang 7 im EU-Vergleich. Der Durchschnitt aller EU-Länder liegt bei 67%.

Fast vier von fünf Bundesbürgern (78%) senden oder empfangen E-Mails. Damit liegt Deutschland auf Rang 7 im EU-Vergleich. Der Durchschnitt aller EU-Länder liegt bei 67%. Spitzenreiter sind die Niederlande (90%), Schlusslicht ist Rumänien (42%). Das gab der Hightech-Verband BITKOM anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der E-Mail in Deutschland bekannt. „Vor 30 Jahren begann in Deutschland die einzigartige Erfolgsgeschichte der E-Mail. Sie machte die Kommunikation schneller, günstiger und komfortabler“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Die Zahl der E-Mail-Nutzer wird auch in den kommenden Jahren weiter steigen, trotz zunehmender Konkurrenz von Chats und Messaging-Diensten.“

Am 3. August 1984 kam der erste elektronische Brief in Deutschland an. Michael Rotert aus der Informatik-Rechnerabteilung unter der Leitung von Professor Werner Zorn erhielt die E-Mail an der Universität Karlsruhe. Die – orthographisch nicht ganz richtige – Betreffzeile lautete: „Wilkommen in CSNET!“. Im CSNET hatten sich einige amerikanische Universitäten zusammengeschlossen. Lange Jahre war der E-Mail-Dienst nur militärischen und wissenschaftlichen Einrichtungen vorbehalten, erst Anfang der 1990er Jahre wurde er für private und kommerzielle Zwecke geöffnet.

Die private Nutzung der elektronischen Post hat insbesondere in den vergangenen zehn Jahren stark zugelegt. 2003 verschickten oder empfingen 44% der Deutschen Mails, 2008 waren es bereits 67%. Eine aktuelle BITKOM-Umfrage ergab: Nur jeder fünfte E-Mail-Nutzer (19%) hat seinen ersten privaten Mail-Account schon vor mehr als zehn Jahren eingerichtet, jeder dritte (35%) vor sechs bis zehn Jahren, jeder vierte (25%) in den vergangenen fünf Jahren. 22% der Email-Nutzer wissen nicht mehr, seit wann sie einen privaten Mail-Account haben. Im Durchschnitt wurden private Mail-Accounts erstmals vor neun Jahren eingerichtet: von den heute 14- bis 29-Jährigen vor sechs Jahren, von den 30- bis 49-Jährigen vor elf Jahren, den 50- bis 64-Jährigen vor zehn Jahren und den Senioren vor neun Jahren.

Laut Umfrage ist fast jeder zweite E-Mail-Nutzer seiner ersten Mail-Adresse treu geblieben. 46% nutzen sie auch heute noch. Bei Männern sind es 49%, bei Frauen nur 43%. (Quelle: BITKOM)

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