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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EU: Unterstützt Furth im Wald bei Landesgartenschau 2025
Eröffnet wurde sie jetzt vom Leiter der Regionalvertretung der EU-Kommission in München, Wolfgang Bücherl gemeinsam mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und dem Oberbürgermeister der Stadt, Sandro Bauer.
Nachhaltige Investitionen
Im Rahmen des aktuellen bayerischen EFRE-Programms bis 2027 unterstützt die Europäische Union die Landesgartenschauen. Im Fall der diesjährigen Landesgartenschau in Furth im Wald trägt die EU mit etwa 4,6 Mio. Euro knapp 40% der Investitionen in nachhaltige Grün- und Erholungsanlagen. Der Beitrag der EU fügt sich in ein längerfristiges und nachhaltiges Konzept ein. Es werden nicht nur dauerhaft bestehende Erholungsanlagen geschaffen und Flächen renaturiert. Die Maßnahmen tragen auch zu einer Belebung der Innenstadt und zur Förderung der Lebensqualität bei.
Ostbayern und Westböhmen als aufstrebender Wirtschaftsraum
Die EU hat bereits durch die Förderung des berühmten Further Drachens, des Drachensees und eines grenzüberschreitenden Tagungszentrums zur regionalen Entwicklung beigetragen. Kommissionsvertreter Bücherl betonte: „Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Beitritt Tschechiens zur Europäischen Union hat sich hier viel verändert. Dank des europäischen Binnenmarkts ist Ostbayern, zusammen mit Westböhmen, Teil eines aufstrebenden Wirtschaftsraums geworden, in dem jeder investierte Euro auf fruchtbaren Boden fällt.“
Brücke als Symbol für Zusammenarbeit
Die tschechisch-bayerische Zusammenarbeit in Europa spielt in Furth im Wald eine große Rolle. So betonte auch Ministerpräsident Markus Söder: „Wir werden das weiter verstärken und ausbauen, weil wir der festen Überzeugung sind: Wir in der Mitte Europas müssen zusammenarbeiten, wir müssen die Chancen nutzen.“ Das Zusammenwachsen der Regionen wird auf dem Gelände unter anderem durch den als Brücke fungierenden Drachensteg symbolisiert.
Bis zum 5. Oktober können sich nun Besucherinnen und Besucher von neuen Konzepten zur Garten- und Parkgestaltung inspirieren lassen.

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