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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EU: Staaten können selbst über GVO-Anbau entscheiden
Die EU-Mitglieder können künftig den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in ihrem Staat leichter verbieten. Fast alle Mitgliedsstaaten stimmten dem Kompromiss zu.
Einzig Luxemburg und Belgien enthielten sich der Stimme im EU-Umweltrat, wie "aiz.info" schreibt. Damit sei nach jahrelangem Ringen eine Lösung unter Dach und Fach, die den EU-Staaten mehr Autonomie bei Verboten von gentechnisch veränderten Pflanzen erlaube.
Vorgesehen sei künftig ein zweistufiges Verfahren. Staaten könnten gegenüber einem Gesuchsteller den Anbau ablehnen. Dieser könne danach Einspruch erheben, worauf der betroffene Staat den Entscheid begründen müsse. An diese Begründung sei aber kein besonders hoher Anspruch geknüpft: die Gefährdung anderer Pflanzen, die Bewahrung von traditionellen landwirtschaftlichen Praktiken sowie agrarpolitische Ziele würden allesamt als wichtige Argumente gelten. (lid)

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