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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EU-Schulobstprogramm: Wird 2017/2018 fortgesetzt
Im letzten Jahr hatten sich über 1.000 Schulen und mehr als 1.900 Kindertagesstätten mit rund 270.000 Kindern angemeldet. Das sind fast 90% der Grund- und Förderschulen und zwei Drittel aller Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz.
Damit auch alle Kinder in den Genuss von kostenlosem Obst und Gemüse kommen, hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) eine europaweite Ausschreibung für die Belieferung der Schulen und Kindertagesstätten gestartet. Die Ausschreibung wurde am 28. April 2017 im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht und läuft bis zum 29. Mai 2017, 12.00 Uhr.
Um gerade auch regionalen Erzeugern und Lebensmitteleinzelhändlern die Möglichkeit zu geben, am Schulobstprogramm teilzunehmen, wurde die Ausschreibung in 139 Lose aufgeteilt. Ein Los umfasst in der Regel 10 bis 20 Schulen und Kindertagesstätten in einer Stadt oder einer Verbandsgemeinde. Gebote können auf ein Los oder mehrere Lose abgegeben werden. Gleichzeitig besteht ausdrücklich auch die Möglichkeit, dass mehrere Erzeuger oder auch Lebensmitteleinzelhändler vor Ort gemeinsam ein Angebot auf ein Los abgeben und sich die Belieferung der Schulen und Kindertagesstätten beispielsweise in einer Stadt aufteilen.

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