Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

EU: Genehmigt Chlorothalonil

Die EU hat das Fungizid Chlorothalonil gemäss EU-Richtlinie 91/91 in die EU-Registrierungsliste Anhang 1 aufgenommen und damit zur Re-Registrierung in den Ländern der EU zugelassen. Das hat Syngenta gestern bekannt gegeben. Chlorothalonil ist unter dem Markennamen BRAVO® und, in Kombination mit anderen Wirkstoffen, unter Markennamen wie AMISTAR® OPTI und ALTO® ELITE erhältlich.

 

„Mit dieser Entscheidung ist gewährleistet, dass den Landwirten in Europa ein überaus wichtiges Mittel gegen Pflanzenkrankheiten und vor allem gegen Resistenzen von Getreide und anderen Nutzpflanzen erhalten bleibt“, sagte John Atkin, Chief Operating Officer (COO) von Syngenta Crop Protection.

 

 

Chlorothalonil ist in allen wichtigen Regionen und Märkten zur Bekämpfung von Pilzen in einer Reihe von Nutzpflanzen wie Getreide, Obst, Kartoffeln, Gemüse und Rasen zugelassen. (syngenta)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.