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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EU: Bio-Landwirtschaft nimmt stetig zu
Im letzten Jahrzehnt nahm die biologisch bewirtschaftete Fläche in der EU um 500.000 ha jährlich zu – ein jährliches Plus von 13%.
Der biologische Landbau macht damit in der EU 5,4% oder 9,6 Mio. Hektar der gesamten Nutzfläche aus (Stand 2011), wie "Farmer's Weekly" gemäß einem Bericht zum Wachstum der EU-Biolandwirtschaft schreibt.
Die Bio-Betriebe lägen zu 83% in den 15 ältesten Mitgliedsstaaten der EU wie Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Doch auch in den zwölf jüngeren Mitgliedsländern wie Polen, Tschechien und Lettland sei der Bio-Sektor stark am Wachsen. Außerdem unterscheide sich die Bio-Landwirtschaft im Alter der Bauern: Während über 60% der Bio-Landwirte unter 55-jährig sind, sind dies bei den konventionellen nur 44%.
Der Bericht geht davon aus, dass die Reformen der Commun Agriculture Policy (CAP) durch eine bessere Unterstützung der Bio-Produktion weitere Produzenten zur Umstellung auf Bio motivieren würden. (Quelle: lid)

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