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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ETH: Weniger Pestizide in Kartoffeln dank Computermodell
Wissenschaftler der ETH Zürich haben ein Computermodell entwickelt, mit dem Bauern die ideale Dosis an Pflanzenschutzmitteln berechnen können. Damit sollen die Konsumenten vor gesundheitsschädlichen Folgen bewahrt werden.
In Entwicklungsländern finden sich in Nahrungsmitteln oft Pestizidrückstände. Dies, weil viele Bauern zu großen Mengen dieser Pflanzenschutzmittel spritzen, um ihre Erträge zu verbessern. Dabei reichern sich diese Substanzen in Obst und Gemüse an und gefährden die Verbraucher. Forscher des Instituts für Umweltingenieurwissenschaften der ETH Zürich haben mit Hilfe von Daten, die sie aus einem Feldversuch in Kolumbien gewonnen haben, ein Computermodell entwickelt, mit dem sich berechnen lässt, wie häufig und wie viel auf einem bestimmten Feld gespritzt werden darf, ohne dass es zu Rückständen kommt.
Das Modell kommt aber gemäß der Webzeitung „ETH Life“ noch nicht zur Anwendung. Abgewartet werde eine Umfrage unter 70 kolumbianischen Bauern zur Bodenbeschaffenheit. Zudem soll eine Pestizid-Datenbank ins Computermodell integriert werden. (Quelle: lid)

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