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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Erzeugerpreise November 2022: Preise landwirtschaftlicher Produkte gestiegen
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im November 2022 um 31,9% höher als im November 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat somit weiter abgeschwächt. Im Oktober 2022 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei +37,9% gelegen, im September 2022 bei +40,3%. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2022 fielen die Preise um 0,5%. Die Preise für pflanzliche Produkte erhöhten sich mit +16,7% gegenüber dem Vorjahresmonat weniger stark als die Preise für tierische Erzeugnisse (+43,7%). Im Oktober 2022 hatten die Veränderungsraten +37,9% für pflanzliche Erzeugnisse und +46,8% für tierische Erzeugnisse betragen. Die Veränderungen zum Vormonat betrugen im November 2022 bei pflanzlichen Produkten -1,5% und bei tierischen Erzeugnissen +0,2%.
Preise für Obst gesunken, für Gemüse gestiegen
Die Erzeugerpreise für Obst waren im November 2022 um 3,4% niedriger als vor einem Jahr. Preisrückgänge gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -17,3%. Beim Gemüse (+32,0% gegenüber November 2021) stiegen insbesondere die Preise für Salat (+42,5%) und Blumenkohl (+39,6%). (Destatis)

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