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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Erbsen: Klein, rund, grün und voller Vitamine
Die Erbse gehört nach RLV-Angaben, wie etwa auch die Bohnen, zu der Familie der Leguminosen. Erbsen sind eine der ältesten kultivierten Gemüsearten. Für die Verwendung und den Handel gibt es drei Haupttypen an Erbsen: Schalerbsen, Markerbsen und Zuckererbsen. Der Anbau erfolgt weit überwiegend für die Verarbeitungsindustrie, als Konserve oder tiefgefroren. Angebaut werden in Deutschland Frischerbsen zum Drusch ohne Hülsen und Frischerbsen zum Pflücken mit Hülsen. Erbsen werden im März oder April gelegt und können ab Juni geerntet werden. Im Juli ist die Erbsenernte in der Regel abgeschlossen.
Frischerbsen zum Drusch werden in Deutschland auf 4.400 ha angebaut bei einer Erntemenge von 23.000 t und Frischerbsen zum Pflücken auf 600 ha bei einer Erntemenge von 4.000 t. Hauptanbaugebiete sind Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Im Rheinland werden Erbsen auf rund 1.200 ha angebaut.
In Erbsen sind Vitamin A, B und C sowie viel Folsäure enthalten. Auch Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Zink finden sich in Erbsen. Erbsen sind sehr gute Eiweißlieferanten und relativ kalorienreich. Im Kühlschrank halten sich frische Erbsen zwei bis drei Tage.
Gut zu wissen: Wenn die Erbsen geerntet sind, können die Wurzeln im Boden bleiben, weil sich daran wertvoller Stickstoff für die Nachfolgekulturen sammelt.

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