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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Energieeffizienz von Brunnen: Pumpentausch erwägen
Brunnen sind die wohl am wenigsten beachteten Bauwerke: Als Betriebsanlage im Boden sind sie kaum sichtbar, und als steter Kostenblock auch schnell abgehakt. Zum Jahresbeginn mag sich allerdings eine kaufmännische Rückbetrachtung lohnen.
Hauptkostenfresser wohl aller Brunnen ist die Wasserpumpe. Sie unterliegt ständigem Verschleiß durch Ablagerungen aus dem gefördertem Wasser. Der Fachmann denkt hier insbesondere an die Verockerung des Aggregats. Sie führt unvermeidlich zum Verschleiß: zunächst leidet die Effizienz, am Ende quittiert die Pumpe. Zwangsläufig stellen sich Fragen: Entspricht der Brunnen überhaupt noch den Anforderungen? Ist die Auslegung der Pumpe, bei der Anschaffung damals richtig, heute jedoch obsolet? Wäre nicht eine „vorausschauende Wartung“ in Anbetracht der steten Degeneration sinnvoll? Und nicht zuletzt: Was brächten wohl moderne Aggregate an Betriebssicherheit und Energieeffizienz?
Ein Anwenderbetrieb ergriff die Initiative und holte die Pumpe hoch. Festgestellt wurde nicht nur technische Beeinträchtigungen. Die zu Rate gezogenen Experten vom Hersteller Caprari aus Fürth ermittelten, dass das installierte System mit 55 kW Antriebsleistung deutlich überdimensioniert und somit für die gestellte Aufgabe zu teuer war. Sie ersetzten es durch eine moderne Tauchmotorpumpe aus der P-Serie. Sie kommt mit nur 30 kW Leistung aus. Für den Betreiber resultierte diese Maßnahme in einer beträchtlichen Reduzierung der Stromkosten. Mehr noch: Durch Nutzung eines Förderprogramms (Stromsteuer erlassen oder reduziert) hatte man die Investition noch weiter kompensieren können. Kaufmännisch ein kluger Schachzug, zumal die laufenden Kosteneinsparungen die Nettobilanz des Betriebs bereits in kurzer Zeit verbessern. Vielleicht aber noch wichtiger wiegt die Betriebssicherheit, denn der Pumpenbetrieb ist nun wieder auf Jahre sichergestellt. Der Hersteller bietet den Pumpen-Check kostenlos an. Mehr dazu unter Caprari.de im Internet.

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