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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Ellwangen: Landesgartenschau-Gelände wird gesichert
Um unbefugtes Betreten zu verhindern, wird das Gelände künftig rund um die Uhr videoüberwacht und zusätzlich von Sicherheitskräften und der Polizei kontrolliert. Besucherinnen und Besucher werden eindringlich darauf hingewiesen, die Absperrungen zu respektieren, da von den laufenden Bauarbeiten erhebliche Gefahren ausgehen können.
Schon seit Beginn der Bauarbeiten erstreckt sich auf dem rund 26 Hektar großen Areal eine weitläufige Großbaustelle. Ein Betreten ohne Erlaubnis war daher von Anfang an untersagt – dennoch haben sich immer wieder Menschen über dieses Verbot hinweggesetzt. LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny räumt ein, dass es nahezu unmöglich sei, ein Gelände dieser Größe vollständig und lückenlos abzusperren. Trotz klarer Regelungen kam es deshalb regelmäßig vor, dass Unbefugte das Areal betraten. Insbesondere in jüngster Zeit wurden vermehrt Fälle bekannt, bei denen vor allem an Wochenenden Spaziergänger das Gelände als Abkürzung oder Rundweg nutzten – offenbar in der Annahme, dass von der ruhenden Baustelle keine Gefahr ausgehe.
Damit ist nun jedoch Schluss: Die Landesgartenschau setzt ab sofort auf moderne Videoüberwachung sowie den Einsatz von Sicherheitsdiensten, um das Betretungsverbot konsequent durchzusetzen. Auch die Polizei wird regelmäßig patrouillieren. Geschäftsführer Stefan Powolny macht deutlich, dass künftig keinerlei Ausnahmen mehr geduldet werden: Wer auf dem Gelände angetroffen wird, muss dieses umgehend verlassen – unabhängig davon, ob es sich um einen Werktag oder das Wochenende handelt. Die Maßnahmen werden mit Nachdruck umgesetzt. Zugleich wird betont, dass die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen nicht als Reaktion auf einzelne Vorfälle zu verstehen sind, sondern von Beginn an Teil des Konzepts waren. Jüngste Fälle von Vandalismus – etwa ein beschädigtes Karussell im Brückenpark sowie eine in Brand gesetzte mobile Toilette – unterstreichen jedoch zusätzlich die Notwendigkeit konsequenter Kontrollen.
Auch über den Start der Landesgartenschau am 24. April hinaus bleiben die Sicherheitsmaßnahmen bestehen: In den Abend- und Nachtstunden wird das Gelände weiterhin umfassend überwacht. Powolny betont, dass dies Teil eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts sei: Ziel sei es, eine friedliche und ungestörte Landesgartenschau für alle Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. „Dazu gehört auch, dass wir unser Gelände im Auge behalten“, so der Geschäftsführer.

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