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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Ellwangen: Bisher besucherstärkste Landesgartenschau Deutschlands
Die Landesgartenschau (LGS) Ellwangen kann zur Halbzeit eine beeindruckende Bilanz ziehen: Im bundesweiten Vergleich ist sie die besucherstärkste Landesgartenschau Deutschlands. Unter den vier zeitgleich stattfindenden Landesgartenschauen in Ellwangen, Bad Nenndorf (Niedersachsen), Neuss (Nordrhein-Westfalen) und Leinefelde-Worbis (Thüringen) verzeichnet Ellwangen mit deutlichem Abstand die meisten Besucherinnen und Besucher. Die Halbzeitbilanz unterstreicht damit den großen Zuspruch, den die Landesgartenschau seit ihrer Eröffnung erfährt.
Rund 500.000 Besucherinnen und Besucher hat die Landesgartenschau Ellwangen bis zur Halbzeit begrüßt. Damit liegt sie im bundesweiten Vergleich der diesjährigen Landesgartenschauen deutlich an der Spitze. Nach den von den jeweiligen Landesgartenschauen veröffentlichten Halbzeitbilanzen verzeichnete die Landesgartenschau in Bad Nenndorf bislang rund 350.000 Gäste, in Neuss rund 265.000 und in Leinefelde-Worbis etwa 125.000 Besucher. Ellwangen führt das bundesweite Besucher-Ranking damit mit deutlichem Abstand an.
„Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch, den die Landesgartenschau Ellwangen bislang erfährt. Dass wir zur Halbzeit so viele Besucherinnen und Besucher begrüßen durften, ist für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Stefan Powolny, Geschäftsführer der Landesgartenschau Ellwangen. „Gleichzeitig verdienen auch die Besucherzahlen der anderen Landesgartenschauen große Anerkennung. Jede Landesgartenschau hat – je nach Bundesland – unterschiedliche Voraussetzungen, etwa bei der Größe des Geländes, den finanziellen Rahmenbedingungen oder der Förderkulisse. Umso mehr freut es uns, dass alle vier Landesgartenschauen in diesem Jahr so gut angenommen werden. Das zeigt, wie attraktiv und wichtig dieses Format für die Stadtentwicklung und für die Menschen ist.“
Die vier Landesgartenschauen des Jahres 2026 haben jeweils eigene ambitionierte Besucherziele formuliert: In Neuss werden rund 650.000 Gäste erwartet, Leinefelde-Worbis rechnet mit etwa 325.000 Besucherinnen und Besuchern, Bad Nenndorf strebt 600.000 Gäste an und Ellwangen hat eine Prognose von rund 750.000 Besucherinnen und Besuchern abgegeben. Aufgrund des bisherigen Halbzeitergebnisses rechnet Ellwangen jedoch durchaus damit, die Marke von einer Million Gästen erreichen zu können.

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