Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Eisbergsalat: Nummer 1 in der Schweiz

Über 4 Kilo Eisbergsalat wurden letztes Jahr in der Schweiz pro Kopf konsumiert. Damit liegt er auf Platz 4 aller Gemüse und bei den Salaten mit Abstand auf Platz 1.

Eisbergsalat: Nummer 1 in der Schweiz. Bild: (pd)

Ab April und bis Oktober können sich die Konsumentinnen und Konsumenten über ihren Lieblingssalat freuen. Etwas über 4 Kilo Eisbergsalat wurden letztes Jahr in der Schweiz pro Kopf konsumiert. Damit liegt er auf Platz 4 aller Gemüse und bei den Salaten mit Abstand auf Platz 1. Mit deutlichem Abstand folgt Kopfsalat, von dem 2,2 Kilo pro Kopf gegessen werden.

Die Schweizer Gemüsegärtner konnten letztes Jahr 16.786 Tonnen Eisbergsalat ernten. Fast die gleiche Menge wurde importiert.

Ein Vorteil des Eisbergsalats ist seine im Vergleich zu anderen Salatsorten lange Haltbarkeit. Er bleibt im Kühlschrank bis zu 2 Wochen lang frisch. Außerdem muss er nicht gewaschen werden, lediglich die äußeren, lockeren Blätter sollten entfernt werden.

Seinen speziellen Namen verdankt er nicht seinem Aussehen, denn wie ein Eisberg sieht er nicht wirklich aus. Früher - als es noch keine Kühlwagen gab - wurde der Salat in den USA von der Westküste in andere Teile des Landes transportiert, während er in Bahnwagen auf großen Eisblöcken gelagert wurde. So blieb er frisch und knackig. Deswegen heißt er noch heute Eisbergsalat oder wird in manchen Regionen Eissalat genannt.

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