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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Einzelhandelsumsatz 2016: Voraussichtlich preisbereinigt um rund 2% höher
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Jahr 2016 nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) zwischen 1,8% und 2,1 % sowie nominal (also nicht preisbereinigt) zwischen 2,4% und 2,6% mehr um als im Jahr 2015. Diese Schätzung basiert auf den Umsätzen der Monate Januar bis November 2016, die preisbereinigt 1,9% und nominal 2,2% höher lagen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Im November 2016 setzten die deutschen Einzelhandelsunternehmen nach vorläufigen Ergebnissen preisbereinigt 3,2% und nominal 4,1% mehr um als im November 2015. Die Geschäfte hatten im November 2016 an 26 Verkaufstagen offen, während der November 2015 einen Verkaufstag weniger hatte.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im November 2016 preisbereinigt 3,3% und nominal 4,5% mehr um als im November 2015. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten preisbereinigt um 3,5% und nominal um 4,6% höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde preisbereinigt 2,0% und nominal 3,3% mehr umgesetzt als im November 2015.
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze mit preisbereinigt + 3,0% und nominal + 3,8% ebenfalls über den Werten des Vorjahresmonats. Den stärksten Zuwachs hatte der Internet- und Versandhandel: Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg dessen Umsatz im November 2016 preisbereinigt um 7,8% und nominal um 8,6%.
Kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) lag der Umsatz im November 2016 im Vergleich zum Oktober 2016 preisbereinigt um 1,8% und nominal um 1,6% niedriger. (DESTATIS)

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