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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Einzelhandel: Umsatz preisbereinigt höher
Die Geschäfte hatten im März 2017 an 27 Verkaufstagen offen, an zwei Tagen mehr als im März 2016. Die Osterfeiertage lagen in diesem Jahr im April, im Vorjahr im März.
Ab März 2017 wird ein größeres Unternehmen des Online-Handels in die Einzelhandelsstatistik einbezogen, das im Mai 2015 eine Niederlassung in Deutschland gründete. Dadurch wird sowohl der Nachweis des Online-Handels als auch des Einzelhandels insgesamt erheblich beeinflusst. Um die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Einzelhandelsunternehmen besser abzubilden, wurden die Ergebnisse ab Mai 2015 rückwirkend neu berechnet. Dies erlaubt den uneingeschränkten Vergleich der Ergebnisse für März 2017 bis Mai 2016 mit den jeweiligen Vorjahresmonaten. Es führt aber auch zu erheblichen Revisionen bereits veröffentlichter Ergebnisse. So hat sich durch die Revision die Vorjahresveränderungsrate des realen Umsatzes des Einzelhandels insgesamt im Jahr 2016 auf 2,6% (vorher: 1,8%) und des nominalen Umsatzes auf 2,9% (vorher: 2,3%) erhöht. Die Vorjahresveränderungsrate des realen Umsatzes des Jahres 2015 stieg auf 3,8% (vorher: 2,5%). Die Vorjahresveränderungsrate des nominalen Umsatzes erhöhte sich ebenfalls auf 3,8% (vorher: 2,6%). Weitere Einzelheiten finden sich im Themenbereich Einzelhandel.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im März 2017 preisbereinigt 0,6% und nominal 2,5% mehr um als im März 2016. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten preisbereinigt um 0,8% und nominal um 2,7% höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde preisbereinigt 2,2% und nominal 0,6% weniger umgesetzt als im März 2016.
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze mit preisbereinigt 3,8% und nominal 5,4% über den Werten des Vorjahresmonats.
Den stärksten Zuwachs gab es beim Einzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf: Im Vergleich zum Vorjahresmonat war dessen Umsatz im März 2017 preisbereinigt um 10,0% und nominal um 9,2% gestiegen.
In den ersten drei Monaten 2017 setzte der deutsche Einzelhandel preisbereinigt 0,8% und nominal 2,9% mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) lag der Umsatz im März 2017 im Vergleich zum Februar 2017 preisbereinigt um 0,1% höher und nominal um 0,1% niedriger. (DESTATIS)

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