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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Einheitserde: Stadtbegrünung in Chambéry
Immer häufiger gleichen auch vertikale Begrünungen die zunehmende Flächenversiegelung und den Schwund an Vegetation aus. In der ostfranzösischen Stadt Chambéry fördert ein torfreduziertes Spezialsubstrat von Einheitserde das gesunde Wachstum vertikaler Gärten und reduziert darüber hinaus den Pflegeaufwand. Schließlich können vertikale Gärten sich nicht selbst überlassen werden und benötigen ebenso einen Gärtner wie Pflanzflächen am Boden.
Neben bodengebundener Fassadenbegrünung mit Kletterpflanzen boomen derzeit wandgebundene vertikale Gärten. „Als eigenständige Bauteile sind sie nicht nur im Hinblick auf den Standort flexibler, auch sind die Bepflanzungsmöglichkeiten vielfältiger“, weiß Agraringenieur Christian Günther, Produktmanager und Verkaufsleiter Export bei Einheitserdewerke Patzer. Idealerweise eignen sich dafür nicht kletternde Arten, die wenig Platz für ihre Wurzeln beanspruchen, z.B. Farne, Pelargonien, Petunien, Begonien oder Efeu. In Chambéry wurde für die vertikale Begrünung ein strukturstabiles Substrat mit relativ geringem Gewicht, guter Wasserverteilung und Wasserspeicherkapazität gesucht. „Die Wahl fiel auf Einheitserde Classic CL Kokos Perl grob. Es erfüllte nicht nur die Vorgaben am besten, sondern eignet sich darüber hinaus auch für die Kultur mit automatischem Bewässerungssystem und ist zudem um 55% torfreduziert“, so Günther.
Strukturstabil und für automatische Bewässerung
Die speziell angefertigten Pflanzgefäße aus Gitterelementen wurden innen mit Vlies ausgekleidet und dann mit dem Substrat von Einheitserde befüllt. Die Vorkultur erfolgte ab April in der städtischen Gärtnerei. Im Juli wurden die Gitterelemente in der Stadt aufgestellt und mit einer automatischen Bewässerung ausgestattet. „Sowohl bei der Vorkultur als auch später im öffentlichen Grün erfüllte das eingefüllte Substrat die Erwartungen“, sagt Günther. (Einheitserde)

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