- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Eifel-Holz und DHG: Begrüßen namibische ...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Eifel-Holz und DHG: Begrüßen namibische Delegation in Bütgenbach
Die DHG Vertriebs- & Consultinggesellschaft mbH (DHG) ist durch ihr Engagement zur Herstellung von ökologischer Grillkohle in Namibia ein wichtiger Partner für die namibische Regierung zur Unterstützung des nationalen Entbuschungsprogramms.
Ziel der namibischen Regierung ist es durch Inwertsetzung von Biomasse verbuschte und damit landwirtschaftlich unbrauchbare, sowie ökologisch verarmte Flächen zu reduzieren. Fast die Hälfte Namibias ist durch invasive Arten verbuscht und verliert so beständig an biologischer Vielfalt.
Auf Einladung des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit mbH (GIZ) besuchte eine hochkarätige Delegation aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Industrie aus Namibia mehrere Unternehmensstandorte, die Erfahrung im großtechnischen Umgang mit Biomasse haben.
Über mehrere Tage informierten sich die Teilnehmer über neue technologische Entwicklungen und biomassebasierte Inwertsetzungskonzepte in Deutschland und in Belgien. Wichtiger Besichtigungspunkt war das Eifel-Holz Rinden- und Erdenwerk in Bütgenbach und die neu errichtete Holzfaseranlage im benachbarten Büllingen.
„Wir freuen uns über den Austausch mit den namibischen Vertretern der Biomassewirtschaft, um den Umgang mit Biomasse vor Ort zu professionalisieren.“, so Werner Berg, geschäftsführender Gesellschafter der DHG. (Quelle: DHG)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.