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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Edeka/Tengelmann: Bundesgerichtshof hebt Beratungstermin auf
Beim Kartellsenat des Bundesgerichtshofs sind derzeit Rechtsmittel des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, der EDEKA Zentrale AG & Co. KG (im Folgenden: EDEKA) sowie der Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG und der Kaiser"s Tengelmann GmbH (im Folgenden: KT) gegen einen Beschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 12. Juli 2016 anhängig (Aktenzeichen KVR 38/16). Mit diesem Beschluss hat das Oberlandesgericht die aufschiebende Wirkung der von anderen Unternehmen, insbesondere von REWE, erhobenen Beschwerden gegen die Ministererlaubnis angeordnet Die Rechtsbeschwerde hat es nicht zugelassen.
Gegen diesen Beschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf haben der Bundeswirtschaftsminister sowie EDEKA und KT Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt. Der Bundeswirtschaftsminister und EDEKA haben darüber hinaus zulassungsfreie Rechtsbeschwerde erhoben.
Inzwischen haben die Verfahrensbeteiligten im Hinblick auf das laufende Schlichtungsverfahren den Bundesgerichtshof übereinstimmend darum gebeten, derzeit nicht über diese Rechtsmittel zu entscheiden. Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat entsprechend dieser Bitte den auf den 15. November 2016 anberaumten Beratungstermin aufgehoben.

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