- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- EDEKA: Startet EDEKA xpress in Südbayern
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EDEKA: Startet EDEKA xpress in Südbayern
Rund 50 der insgesamt mehr als 170 Tengelmann-Standorte, die die Regionalgesellschaft im südbayerischen Raum übernimmt, werden bis Ende September sukzessive auf das Format EDEKA xpress umgestellt. EDEKA xpress ist als kleinflächiger Nahversorger aufgestellt, der sich an den Wünschen der Kunden in städtischen Quartieren ausrichtet.
„Im Zuge der Einführung des xpress-Formats optimieren wir die zahlreichen kleinflächigen Tengelmann-Standorte hinsichtlich Sortiment und Ladendesign und geben diesen ein schärferes Profil“, so Claus Hollinger, Geschäftsführer der EDEKA Südbayern. „So schaffen wir mit der neuen Vertriebsschiene eine Differenzierung zu den klassischen EDEKA-Standorten, die auf größeren Flächen ein überdurchschnittlich breites und tiefes Vollsortiment anbieten.“
Bei Verkaufsflächen von unter 600 qm ist die Produktauswahl daher gezielt auf die Bedürfnisse vor Ort abgestimmt. Der Fokus liegt dabei auf Artikeln des täglichen Bedarfs. Wie bei EDEKA üblich wird auch in den EDEKA xpress-Märkten viel Wert auf frische und regionale Produkte sowie die EDEKA-Eigenmarken gelegt. Mittelfristig sollen in geeigneten EDEKA xpress-Märkten auch Convenience- und Gastroangebote eine größere Rolle spielen.
Die Märkte zeichnen sich durch eine moderne und optimierte Gestaltung aus, die sich von den klassischen EDEKA-Märkten und E centern unterscheidet. Neue Farbgebung in den einzelnen Abteilungen wie Obst & Gemüse, Frischetheken und Trockensortiment sorgen für eine schnelle Übersicht sowie eine moderne Einkaufsatmosphäre. Zudem werden standortspezifisch Optimierungen im Ladenbau vorgenommen, um mehr Platz für mehr Produkte zu schaffen.
Von außen sind die Märkte auf den ersten Blick am neuen EDEKA xpress-Schriftzug zu erkennen. Zudem wird auf Lokalkolorit gesetzt, indem für jede Stadt ein eigenes Logo mit den jeweiligen Wahrzeichen eingeführt wird. „So unterstreichen wir die konsequente Ausrichtung der Märkte an den Bedürfnissen der Kunden vor Ort“, erklärt Claus Hollinger. Schwerpunkt für die xpress-Läden wird München sein, dort sind im Münchner Logo z. B. der Fernsehturm, die Frauenkirche und die Allianz-Arena zu sehen. Darüber hinaus wird es auch xpress-Märkte in Starnberg, Freising, Augsburg und Bad Tölz geben.
Zusätzlich zur Umstellung der kleineren Tengelmann-Standorte sollen künftig auch Kleinflächen mit dem xpress-Format eröffnet werden. Für die kommenden zwei Jahre sind bereits fünf dieser Märkte in Planung. (EDEKA)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.