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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EDEKA Nord: Geschäftsführer verlassen das Unternehmen
Die Geschäftsführer der EDEKA Nord, Carsten Koch (57) und Dr. David Strack (48), werden das Unternehmen verlassen. Die Trennung, so verlautet aus dem Unternehmen mit Sitz in Neumünster, ist in gegenseitigem Einvernehmen und trotz der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den regionalen sowie zentralen EDEKA-Gremien und den in der EDEKA Nord zusammengeschlossenen selbstständigen Kaufleuten erfolgt.
Mit Blick auf die weitere strategische Ausrichtung der EDEKA-Regionalgesellschaft (Nettoumsatz 2016: 2,9 Mrd. Euro/705 stationäre Super- und Verbrauchermärkte und SB-Warenhäuser) sei es zu erkennbar unterschiedlichen Auffassungen gekommen, die einer weiter erfolgreichen Zusammenarbeit im Wege stehen. Vor diesem Hintergrund haben sich Koch und Dr. Strack aktuell dazu entschlossen, das Unternehmen mit dem Wunsch zu verlassen, sich künftig wieder neuen Herausforderungen zu stellen und ihre beruflichen Karrieren zu gegebener Zeit außerhalb der EDEKA-Gruppe fortzuführen. Von Wolfgang Matthiessen, dem Aufsichtsrats-Vorsitzenden der EDEKA Nord, wurde Carsten Koch und Dr. David Strack im Namen dieses Gremiums ausdrücklich für die erfolgreich geleistete Arbeit und das jederzeit große Engagement für das Unternehmen gedankt.

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