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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EDEKA: Neues Zentrallager in Rastatt
EDEKA Südwest plant Investition von über 100 Mio. Euro im Gewerbegebiet Stockfeld.
EDEKA Südwest beabsichtigt, sein neues Zentrallager im Rastatter Gewerbegebiet Stockfeld zu bauen. Den Stand der Planung stellten Vertreter des Unternehmens nun dem Gemeinderat der Barockstadt vor. Die Fläche im Gewerbegebiet Stockfeld in Rastatt bringt durch ihre verkehrstechnisch optimale Lage ideale Voraussetzungen mit.
Dort soll, nach den nun vorgestellten Plänen der EDEKA Südwest, auf dem Grundstück mit insgesamt ca. 142.000 qm ein teilautomatisiertes Zentrallager für rund 20.000 Artikel aus den Bereichen Trockensortiment und Drogerie entstehen. Der Bau selbst wird eine Gesamtfläche von rund 37.800 qm haben; die Bauzeit beträgt etwa zwei Jahre. Am neuen Lagerstandort werden bis zu 400 Arbeitsplätze entstehen.
'Der Standort wir seit Längerem benötigt, um unsere derzeit bestehenden Logistikzentren in ihrer Funktion als Regionalläger langfristig zu stärken und unsere künftige Expansion abzusichern', erklärt Wolfgang Seiler, Prokurist und Expansionsleiter der EDEKA Südwest. EDEKA Südwest will über 100 Mio. Euro in das Neubauprojekt investieren. (EDEKA)

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