Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

EDEKA: Nachhaltige Logistik mit grünem Wasserstoff

Experten sind sich einig: Die Verwendung von grünem Wasserstoff spielt eine wichtige Rolle bei der Energieumwandlung. Der EDEKA-Verband treibt voran und heute erklären die Unterzeichner in Neumünster zusammen mit sieben regionalen Partnern ihre Absicht, einen Feldversuch zu starten.

EDEKA startet Feldversuch mit grünem Wasserstoff. Bild: EDEKA.

Ziel ist es, den Einsatz von grünem Wasserstoff und damit eines CO2-neutralen Kraftstoffs in der Schwerlastlogistik zu etablieren. Der Standort Neumünster bietet sich als Verkehrsknotenpunkt in Schleswig-Holstein an und - während des Projekts wird hier eine Tankstelle für Beta-Getränke von LKWs mit grünem Wasserstoff eingerichtet.

Die EDEKA Association setzt sich seit langem für Nachhaltigkeit und einen umsichtigen Umgang mit Ressourcen ein. Mit der Unterzeichnung der Absicht gehen EDEKA und Net Brands - Discount nun einen Schritt weiter und setzen sich aktiv für die Unterstützung der Regierung ein, die die Verkehrsemissionen in Deutschland von 1990 bis 1990 und 2030 um mindestens 40% senken wird. Zu diesem Zweck beteiligt sich der EDEKA-Verband nun gemeinsam mit anderen lokalen Unternehmen daran, CO2-neutralen Wasserstoff aus Schleswig-Holstein in den Schwerlastverkehr zu bringen. "Mit einem effizienten Logistiknetzwerk bieten Kunden kurze Transportwege. Die EDEKA-Community leistet bereits Beiträge zur Emissionsreduzierung", sagte Claas Meineke, Vorstandsmitglied der EDEKA AG-Kette. "Wir freuen uns darauf.

Starke Partnerschaft umfasst die gesamte Wertschöpfungskette

An dem Projekt sind neben dem EDEKA-Hauptsitz auch die EDEKA Handelsgesellschaft Nord und Netto Marken-Discount sowie sieben weitere Logistikpartner aus der Region beteiligt. Um das gemeinsame Ziel zu erreichen, investieren alle beteiligten Partner in das Projekt und übernehmen unterschiedliche Rollen. Dies sichert den Aufbau einer umfassenden Wertschöpfungskette, die die Wasserstoffproduktion, -logistik, -verteilung und -nutzung in insgesamt 20 selbst ausgestatteten Fahrzeugen umfasst. Auf diese Weise können zukünftig rund 1,5 Millionen genutzt werden. Kilogramm CO2 pro Jahr.

Grünerer Wasserstoff entsteht durch Elektrolyse von Wasser, wobei für die Elektrolyse ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien wie Windkraft verwendet wird. Dadurch ist es klimafreundlich und zur langfristigen Reduzierung der CO2-Emissionen geeignet. (EDEKA)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.