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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EDEKA: Martin Steinmetz verlässt EDEKA Nord
Der langjährige Geschäftsführer von EDEKA Nord, Martin Steinmetz (56), scheidet aus dem Unternehmen mit Sitz in Neumünster aus. Die Trennung erfolgt freundschaftlich und in bestem gegenseitigen Einvernehmen.
Martin Steinmetz war seit 1995 – mit einer zweijährigen Unterbrechung – im EDEKA-Verbund tätig. Zunächst arbeitete er als Logistikberater bei der EDEKA Betriebsberatungs- und Kapitalbeteiligungsgesellschaft bevor 2006 der Wechsel als Geschäftsbereichsleiter Logistik zu EDEKA Nord erfolgte. 2008 wurde er zum Geschäftsführer ernannt. Durch seine langjährige Arbeit genießt er hohe Wertschätzung in den regionalen sowie zentralen EDEKA-Gremien und bei den selbstständigen Kaufleuten.
Von Wolfgang Matthiessen, dem Aufsichtsrats-Vorsitzenden von EDEKA Nord, wurde Martin Steinmetz im Namen dieses Gremiums ausdrücklich für die erfolgreich geleistete Arbeit und das jederzeit große Engagement für das Unternehmen gedankt.
„Wir haben Martin Steinmetz stets als kompetenten und sehr loyalen Geschäftsführer erlebt“, erläutert Wolfgang Matthiessen die Zusammenarbeit. Im Rahmen der Vertragsverhandlungen wurde keine Einigung über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens erzielt. Vor diesem Hintergrund hat sich Martin Steinmetz dazu entschlossen, das Unternehmen mit dem Wunsch zu verlassen, sich künftig wieder neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.
„Stefan Giese und Frank Breuer haben nun unser vollstes Vertrauen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei ihren zukünftigen beruflichen Aufgaben“, so Matthiessen weiter.
Die zukünftige Geschäftsverteilung wird noch im Rahmen der nächsten Aufsichtsratssitzung formal besprochen und bestätigt. (EDEKA)

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