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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EDEKA: Fördert Stiftungsprofessur für nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten
Als eines der führenden Unternehmen im Lebensmittelhandel in Deutschland möchte EDEKA mit der Einrichtung der Stiftungsprofessur einen Beitrag zur Förderung wissenschaftlicher Erkenntnisse für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft leisten und den wissenschaftlichen Austausch in diesem Themenbereich national wie international verbessern.
„Klimaschutz, Artenvielfalt, Ressourcenschonung – wir engagieren uns seit vielen Jahren für nachhaltigere Prozesse entlang der Wertschöpfungskette“, sagt Claas Meineke, Vorstandsmitglied der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG. „Deshalb fördern wir auf wissenschaftlicher Ebene nun auch die Forschung rund um verantwortungsbewussten Konsum. Das Profil der Leuphana überzeugt uns, weil sie mit Blick auf Nachhaltigkeits- und Wirtschaftsthemen große interdisziplinäre Kompetenz mitbringt“, so Meineke weiter.
Leuphana-Präsident Sascha Spoun begrüßt das Engagement der EDEKA-Zentrale: „Die neue Professur erweitert unsere Möglichkeiten, Erkenntnisse über nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten zu gewinnen und für die Lehre fruchtbar zu machen.“
Erheblicher Forschungsbedarf erkennbar
Täglich treffen Millionen von Menschen an den deutschen Supermarktregalen und Bedientheken ihre individuellen Kauf- und Konsumentscheidungen. „Genau hier erkennen wir erheblichen Forschungsbedarf und möchten die Wissenschaft fördern, um Verbraucherinnen und Verbrauchern zukünftig noch vielfältigere Möglichkeiten für nachhaltige Einkäufe aufzuzeigen und sie so dauerhaft dafür zu begeistern“, betont EDEKA-Vorstand Claas Meineke.
Impulsgeber und Initiatoren der neuen Stiftungsprofessur sowie der Kooperation zwischen der Leuphana und EDEKA sind Professorin Monika Imschloß und Professor Jacob Hörisch. Monika Imschloß, Professorin für BWL, und hier insbesondere Marketing, erforscht unter anderem nachhaltiges Konsumentenverhalten in Handels-Kontexten. Jacob Hörisch ist Experte für Nachhaltigkeitsökonomie. Er beschäftigt sich unter anderem mit Nachhaltigkeitsmanagement und nachhaltigem Konsum.

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