- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- EDEKA: Entwickelt Logistikfläche am Wald...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EDEKA: Entwickelt Logistikfläche am Waldteich weiter
„Vor knapp dreieinhalb Jahren haben wir von der Stadt Oberhausen die Genehmigung zum Bau unseres EDEKA Zentrallagers erhalten. Gemeinsam haben wir damals den Grundstein für erlebbaren Strukturwandel hier am Waldteich gelegt. Nun erreichen wir den nächsten Meilenstein und entwickeln das Gelände noch einen Schritt weiter. Auf 288.000 Quadratmetern ehemaliger Industriebrache gewinnt Oberhausen einen weiteren Arbeitgeber mit Zukunftspotenzial“, sagte Peter Wagener, Geschäftsführer EDEKA Rhein-Ruhr. Frederik Nieuwenhuys, Geschäftsführer Picnic, ergänzte: „Oberhausen ist für uns der Ausgangspunkt, um das Ruhrgebiet weiter zu erschließen. Über 200.000 Haushalte wollen wir von hier aus mit frischen Lebensmitteln beliefern. Über die Nachbarschaft mit EDEKA freuen wir uns sehr, denn uns verbindet seit vielen Jahren eine gute Partnerschaft.“
Planmäßig wird Picnic Ende 2024 den Betrieb des Lagers aufnehmen. Insgesamt werden rund 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze am Waldteich entstehen. Im EDEKA Zentrallager arbeiten heute bereits knapp 1.000 Mitarbeitende in 33 Berufsbildern – darunter 40 Auszubildende. Gerade für die Bereiche Leitstand, Kommissionierung und Fuhrpark sucht EDEKA Rhein-Ruhr noch Verstärkung. Für den Sommer sind außerdem zahlreiche Ausbildungsplätze und Einstiegsmöglichkeiten für Duale Studenten ausgeschrieben. „Gemeinsam mit unserem Partner Picnic dürfen wir uns zu Oberhausens größten Arbeitgebern zählen“, ordnete Peter Wagener die Zahlen ein.
„Jeder Arbeitsplatz ist wichtig für unsere Stadt“, ergänzte Oberhausens Oberbürgermeister Daniel Schranz. „Die rund 1.000 neuen Arbeitsplätze, die Picnic auf dem Waldteich-Gelände schafft, sind umso wichtiger. Sie werden die Dynamik, die wir beim Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Jobs in Oberhausen entwickelt haben, weiter in Schwung halten.“
EDEKA und Picnic bieten hochmoderne Arbeitsumfelder, die Oberhausen als Innovationsstandort in den Vordergrund rücken. Neben Jobchancen für ungelernte Kräfte und Aushilfen entstehen dank des hohen Automatisierungsgrades auch Arbeitsplätze für viele hochqualifizierte Menschen. (EDEKA)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.