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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
EDEKA: Deutliche Fortschritte beim Logistikzentrum in Oberhausen
Trotz Corona-Schutzmaßnahmen auf der Baustelle liegt das Großprojekt voll im Zeitplan. So sind bereits die Hallen für das künftige Hochregallager und das sogenannte „OPM“-System fertig, mit dem Waren automatisch kommissioniert werden. In beiden Gebäudeteilen wird nun über mehrere Monate hochmoderne Technologie verbaut. Dieser Prozess nimmt fast so viel Zeit in Anspruch wie der Aufbau der äußeren Hülle. Der Neubau bringt 1.000 Arbeitsplätze
„Wir bauen in Oberhausen einen der modernsten Logistikstandorte in Deutschland. Unsere Investitionen in die Technik sind ungefähr genauso hoch wie in die eigentlichen Gebäude“, erklärt Thomas Kerkenhoff, der als Geschäftsführer der EDEKA Handelsgesellschaft Rhein-Ruhr unter anderem den Bereich Logistik verantwortet. 110 Mio. Euro veranschlagt das Unternehmen für den Bau, weitere 90 Mio. Euro für die Infrastruktur. Trotz der modernen Technik ist ihm eines besonders wichtig: „Wir sind hier mit dem Versprechen angetreten, dass rund 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Daran halten wir fest. In klassischen Bereichen wie der Kommissionierung oder beim Transport als Fahrer haben wir den höchsten Bedarf an Mitarbeitern. Unsere technische Ausstattung schafft zusätzliche Beschäftigungsfelder für beispielsweise Maschinenführer, Techniker oder Mechantroniker.“Projektverlauf im Zeitplan
Während auf der einen Seite der Baustelle schon an der Infrastruktur gearbeitet wird, startet der Endspurt der Fertigteilmontage am künftigen Frischecenter sowie im Tiefkühllager. Auch hier verläuft alles nach Zeitplan, so dass das Unternehmen nach wie vor von einer Inbetriebnahme erster Bereiche im nächsten Sommer ausgeht. 2022 soll dann das komplette Lager den Betrieb aufnehmen und schwerpunktmäßig die EDEKA Kaufleute im Ruhrgebiet mit Ware versorgen. (EDEKA)

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