Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

EDEKA: Baut neue Unternehmenszentrale in Minden

Pläne für einen Neubau der Unternehmenszentrale der EDEKA Minden-Hannover bestehen schon länger. Jetzt nimmt das Projekt konkrete Formen an.

Im Rahmen seiner Neujahrsansprache an die Mitarbeiter verkündete Mark Rosenkranz, Vorstandssprecher der EDEKA Minden-Hannover, den Neubau der Dienstleistungszentrale. Bild: EDEKA.

Im Rahmen seiner Neujahrsansprache an die Mitarbeiter verkündete Mark Rosenkranz, Vorstandssprecher der EDEKA Minden-Hannover, den Neubau der Dienstleistungszentrale. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 75 Mio. Euro in ein neues Verwaltungsgebäude bekennt sich die umsatzstärkste EDEKA-Regionalgesellschaft langfristig zum Standort Minden. Die Fertigstellung des Baus ist für 2022 geplant.

Aktuell arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Verwaltung, Einkauf, Marketing, IT und Logistik an 9 verschiedenen Standorten im Stadtgebiet von Minden. Neben Gebäuden an der Wittelsbacherallee zählen 2 Gebäude im Gesellenweg, eines in der Zähringerallee, 2 in der Kuhlenstraße sowie ein Gebäude in Dützen und mehrere Gebäude in der Minderheide dazu. Mit dem Neubau werden alle 1.800 Mitarbeiter in Minden wieder an einem Ort zusammengeführt – für eine effektivere Zusammenarbeit und ein noch stärkeres Gemeinschaftsgefühl.

Die weiteren Planungen des Neubaus erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadt Minden. Bürgermeister Michael Jäcke freut sich, „wir sehen die Entscheidung der Unternehmensleitung für den Neubau als ein klares Bekenntnis für den Wirtschaftsstandort. Damit werden nicht nur Arbeitsplätze gesichert und an einem zentralen Ort konzentriert, sondern es können sich daraus auch noch Synergieeffekte für die Stadt ergeben, weil bisher genutzte Gebäude und Flächen an verschiedenen Standorten frei werden“.

Bei den weiteren Planungen werden die EDEKA-Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung der neuen Zentrale und der dort entstehenden Arbeitsplätze eingebunden.

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