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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Dutch Flower Group: Feiert 25-jähriges Jubiläum
Die Dutch Flower Group (DFG) wurde 1999 durch den Zusammenschluss der Blumen- und Pflanzenunternehmen OZ Group aus Aalsmeer und Van Duijn Groep aus Naaldwijk gegründet. Heute ist die DFG zu einer internationalen Familie von über 30 spezialisierten Handelsunternehmen herangewachsen.
Das Programm begann mit einer herzlichen Begrüßung durch Jan van Dam, CEO der DFG, der mit Stolz auf die vergangenen 25 Jahre zurückblickte und seine Wertschätzung für die heutige Stellung der DFG als Unternehmen zum Ausdruck brachte. Er betonte den Wert von Partnerschaften.
Anschließend hatte die DFG die Ehre, Liesje Schreinemacher, Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit, zu begrüßen. In ihrer inspirierenden Rede sprach sie über die Bedeutung von internationalem Handel und Nachhaltigkeit und brachte ihren Stolz auf die unternehmerischen und nachhaltigen Bemühungen der DFG zum Ausdruck.
Im Anschluss daran wurden die "DFG Talks" von Marcel Zandvliet, CMO | CSO der DFG, geleitet. Auf dem Podium saßen Arne Bac (Rabobank), Adri Bom-Lemstra (Glastuinbouw Nederland), Boyd Muijs (Lidl International) und Hugo Noordhoek Hegt (Dümmen Orange). Sie diskutierten über wichtige Themen der Blumenbranche, die von den Gästen im Voraus ausgewählt wurden.
Der Futurist Christian Kromme schloss das Plenarprogramm mit einem faszinierenden Blick in die Zukunft, in der die Natur als Fahrplan für die menschliche und technologische Beschleunigung dient.
Nach einem gemeinsamen Toast gab es reichlich Gelegenheit, sich zu unterhalten, Kontakte zu knüpfen und das Walking Dinner zu genießen.

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