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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Durmersheim: Hauk besucht Erdbeerhof Koffler
„Viele landwirtschaftliche Betriebe im Land verändern sich. Um zukunftsfähig zu bleiben stellen sie sich möglichst breit auf, passen regelmäßig ihre Geschäftsmodelle an, richten sich nachhaltiger aus und stellen sich auf veränderte Rahmenbedingungen durch den Klimawandel und Konsumverhalten ein. Der Erdbeerhof Koffler zeigt beispielhaft, was landwirtschaftliche Betriebe unternehmen können, um sich immer wieder neu zu erfinden“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am 14. August beim Besuch des Erdbeerhofes Koffler in Durmersheim (Landkreis Rastatt).
Neben dem Handel mit Erdbeeren zieht der landwirtschaftliche Betrieb Koffler Erdbeerjungpflanzen an und betreibt Ackerbau mit Kulturpflanzen, wie Gerste oder Ackerbohne. Und er beschäftigt sich mit dem Anbau neuer Kulturen, wie Edamame und Erdnuss. Durch die sich verändernden klimatischen Bedingungen und höhere Temperaturen im Oberrheingraben wird der Anbau dieser Pflanzen auch in unseren Breitengraden interessant.
„Das Thema Nachhaltigkeit spielt für alle landwirtschaftlichen Betriebe im Land eine große Rolle. Die baden-württembergischen Landwirtinnen und Landwirte sind sich ihrer Verantwortung bewusst, wenn es darum geht, hochwertige Lebensmittel umweltschonend und nachhaltig zu erzeugen. Vor allem der Erhalt der natürlichen Ökosysteme und Lebensräume, sowie der Biodiversität sind wichtige Motive moderner Betriebsführung. Denn klar ist, die Landwirtschaft ist auch bei der Bewältigung des Klimawandels ein wichtiger Teil der Lösung“, betonte Minister Hauk. Die diesbezüglichen Erfolge des landwirtschaftlichen Betriebes Koffler könne sich sehen lassen..
„Der heutige Betriebsbesuch zeigt einmal mehr, dass unsere landwirtschaftlichen Betriebe innovativ sind und hoch motiviert an Strategien zur zukünftigen Ausrichtung ihrer Betriebe arbeiten. Wir – das Land Baden-Württemberg – begleiten unsere Landwirtinnen und Landwirte auf diesem Weg“, sagte Minister Hauk.

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