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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
DRV, DGRV & GV-VdR: Spendenkonto für Betroffene
Angesichts der erschütternden Bilder über das Ausmaß der Unwetterkatastrophe in Deutschland ist die Hilfsbereitschaft auch im genossenschaftlichen Verbund sehr groß. „Ganz im Sinne von Friederich Wilhelm Raiffeisens Leitsatz ‚Was einer nicht schafft, schaffen viele‘ wollen wir so schnell wie möglich die betroffenen Menschen mit einer Gemeinschaftsaktion unbürokratisch finanziell unterstützen“, erklärt der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Franz-Josef Holzenkamp. Deshalb haben der DRV, der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) und der Genossenschaftsverband - Verband der Regionen (GV-VdR) ein Spendenkonto eingerichtet.
Gespendet werden kann ab sofort unter folgender Bankverbindung:
Empfänger: Raiffeisen-Stiftung
IBAN: DE96 3806 0186 2101 1110 19
BIC: GENODED1BRS
Verwendungszweck: „Unwetterkatastrophe – Genossenschaften helfen“
Mit dieser Aktion wird ein deutliches Zeichen genossenschaftlicher Solidarität gesetzt: „Wir sind sicher, dass die Unternehmen in unserem Verbund, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zahlreich unserem Aufruf folgen werden. Das haben viele Telefonate in den letzten Tagen sehr deutlich gezeigt“, bekräftigt Holzenkamp. Über die Verwendung der Mittel wird ein Vergabeausschuss entscheiden, der sich aus Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ortsnaher Genossenschaften und Vertretern der Verbände zusammensetzt. Die steuerliche Abzugsfähigkeit der Spenden wird derzeit mit den Finanzbehörden geklärt.
„Wir alle, die nicht direkt betroffen sind, können das Ausmaß des menschlichen Leids und der materiellen Schäden, die durch diese Katastrophe entstanden sind, keineswegs im ganzen Umfang ermessen. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten allen, die in diesen Regionen ihnen nahestehende Menschen und ihr Hab und Gut verloren haben“, so Holzenkamp. (DRV)

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