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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
DKHV: Startschuss für die Weiterbildung "Fachkraft Kartoffel"
Rund 20 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet, von Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern bis hin zu erfahrenen Branchenfachleuten, nutzten die zweitägige Veranstaltung, um ihr Fachwissen rund um die Kartoffel zu vertiefen und praxisnahe Einblicke entlang der Wertschöpfungskette zu gewinnen.Zum Auftakt vermittelte Katrin Mauthe vom DKHV grundlegende Kenntnisse zu Herkunft, Botanik und Anbaubedingungen der Kartoffel in Deutschland. Anschließend gaben externe Referenten sowie Lehrsachverständige einen umfassenden Überblick über Anbauverfahren, Wachstumsbedingungen, Qualitätsanforderungen und Fruchtfolgesysteme.Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Pflanzenschutz. Dabei wurden wichtige Schaderreger und Krankheiten der Kartoffel sowie die fachgerechte Feldbestandsbegutachtung nach den Berliner Vereinbarungen praxisnah erläutert.
Nachmittag stand die Anwendung des erlernten Wissens im Mittelpunkt. Im Lehr- und Schaugarten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen demonstrierte Carsten Tschentscher anhand verschiedener Bestände die Unterschiede zwischen gesunden und befallenen Pflanzen und erläuterte typische Schadbilder. Die direkte Verknüpfung von Theorie und Praxis machte die Inhalte für die Teilnehmenden besonders anschaulich und nachhaltig erfahrbar.Für zusätzliche Praxisnähe sorgte Lehrsachverständiger Nikolaus Schackmann mit umfangreichem Anschauungsmaterial zu krankheitsbedingt geschädigten Kartoffelpflanzen und Knollen. „Mir ist es wichtig, Begeisterung für die Kartoffel weiterzugeben, und genau das ist uns in diesen beiden Tagen gelungen“, betonte Schackmann.

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