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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Die Rose: Königin der Blumen
Wenn die Forsythien blühen, ist der richtige Zeitpunkt für einen fachgerechten Rückschnitt gekommen. Einerseits besteht keine starke Frostgefahr mehr und andererseits ist der Neuaustrieb noch nicht weit fortgeschritten. Beet- und Edelrosen mögen einen kräftigen Verjüngungsschnitt, Wild- und Strauchrosen werden nur bei Bedarf ausgelichtet. „Natur im Garten“ erklärt, was Sie beim Rückschnitt Ihrer Rosen beachten müssen, damit diese vital und blühfreudig bleiben.
Führen Sie den Verjüngungsschnitt bei Edelrosen und Beetrosen noch in der Ruhephase kurz vor dem Austrieb durch. Sie können die Rose aber auch dann noch schneiden, wenn sich bereits kurze, frische Triebe zeigen. Schneiden Sie abgestorbene Triebe bis in das vitale Holz zurück. Noch lebende Bereiche erkennen Sie an der grünen Farbe. „Setzen Sie den Schnitt leicht schräg und ungefähr 5 Millimeter über einer schlafenden Knospe, auch Auge genannt, an. Das ist wichtig, da ein zu kurzer Schnitt die Knospe und damit den Neuaustrieb beschädigen könnte, wohingegen ein zu großer Abstand zum Austrocknen der Knospe führen kann“, erklärt Katja Batakovic, fachliche Leiterin von „Natur im Garten“.
Achten Sie auf sauberes und scharfes Schnittwerkzeug, um die Triebe nicht zu quetschen und damit die Wunde gut verheilen kann.
Es ist üblich, über einem nach außen gerichteten Auge zu schneiden, damit der neue Trieb nicht nach innen wächst. Je nachdem, in welche Richtung Sie Wachstum wünschen, können Sie dementsprechend die Knospe, über der geschnitten wird, auswählen.
Als Faustregel bei Edelrosen gilt: alle gut entwickelten, vorjährigen Triebe werden bis auf 2 oder 3 Augen gekürzt. Schwachwüchsige und verletzte Triebe werden ganz entfernt. Ist der Rosenstock schon älter, dann können Sie auch einzelne ältere Triebe bis auf einige Zentimeter über dem Boden zurückschneiden.
Wenn Ihre veredelte Rose im Stammbereich Ausläufer bildet, dann treibt die Unterlage durch. Entfernen Sie diese, indem Sie den Wildtrieb ausreißen. Am besten funktioniert das mit einer leichten Drehung und einem kräftigen Ruck.
Wildrosen und Strauchrosen benötigen nur geringe Schnittmaßnahmen. Sie werden lediglich ausgelichtet, alte und blühfaule Exemplare können aber auch stärker zurückgeschnitten werden. Bei Rambler- und Kletterrosen ist vor allem das Hochbinden der neuen Triebe wichtig, um eine schöne Form zu erhalten. (Natur im Garten)

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