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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Die Kartoffel: Garant für regionale Ernährungssicherung und Wohlstand
Die Kartoffel, von kleinen und mittelständischen Unternehmen unserer sächsischen Regionen auf ca. 5.300 ha im Jahr 2023 angebaut und vermarket, sichert nicht nur die Unabhängigkeit unserer Ernährung, sondern auch zahlreiche Arbeitsplätze im Freistaat Sachsen. Ihre regional verankerte Produktion garantiert kurze Lieferwege und unterstützt eine nachhaltige Landwirtschaft, die unsere Umwelt schont und natürliche Ressourcen erhält.
Erik Richter, Vorstandsmitglied des Lebensmittelherstellers Friweika eG aus Weidensdorf und Regionalvertreter Ost des Deutschen Kartoffelhandelsverbands, betont: "Seit Generationen steht die Kartoffel im Mittelpunkt unserer Arbeit und sichert nicht nur unsere Existenz, sondern auch die unserer Mitarbeiter und deren Familien. Wir setzen auf die Stärke der Region und die Qualität unserer heimischen Produkte. Eine Politik, die unsere Anliegen ernst nimmt und unterstützt, ist unverzichtbar für eine stabile und sichere Zukunft."
Als preiswertes, gesundes und vielseitiges Lebensmittel ist die Kartoffel nicht nur eine Stütze der heimischen Ernährung, sondern auch ein Symbol für Verlässlichkeit und Qualität. Gerade in Zeiten wachsender Krisenängste bietet die Kartoffel eine verlässliche Antwort auf die zu selten gestellte Frage: "Was macht mich morgen satt?"
Der Deutsche Kartoffelhandelsverband ruft daher die Wählerinnen und Wähler dazu auf, bei der Landtagswahl eine starke Stimme für die regionale Land- und Ernährungswirtschaft abzugeben. Wir setzen uns für eine Politik ein, die auf Kontinuität und Planbarkeit setzt und keine weiteren bürokratischen Hürden schafft, sondern die Rahmenbedingungen für eine florierende heimische Produktion sichert.
Die Kartoffel steht für mehr als nur ein einfaches Nahrungsmittel. Sie verkörpert eine ganze Wertschöpfungskette, die von der Feldfrucht bis zur Verarbeitung in unseren Betrieben reicht und dabei die Interessen unserer Verbraucher und Verbraucherinnen bestmöglich berücksichtigt.

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