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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
DHG: Eröffnet neues Erdenwerk in Sachsen
Mit diesem Joint Venture unter Beteiligung des Schwesterunternehmens der DHG, der BHG AG, sowie dem Leipziger Kompostier- und Entsorgungsbetrieb LAV baut die DHG ihr Produktionsnetzwerk weiter aus. Ziel ist es, den Markt noch besser aus regionaler Fertigung mit möglichst kurzen Lieferwegen bei gleichzeitig optimierten Frachtkosten zu bedienen. „Gerade im saisonalen Geschäft mit Blumenerden und Rindenmulch erhöhen wir damit unsere Liefersicherheit und senken in Summe die CO2 Emissionen bei den Zuund Auslieferfrachten“, so Werner Berg, geschäftsführender Gesellschafter der DHG, die den Vertrieb der Produkte übernehmen wird.
In der Nähe von Leipzig werden zukünftig auf einer Fläche von 25.000m² hochwertige Blumenerden und Rindenprodukte aus überwiegend nachwachsenden, regionalen Rohstoffen gefertigt. Darüber hinaus kommen ausschließlich Rohstoffe aus dem Firmenverbund wie Holzfaser, Rinden und in geringem Umfang baltischer Torf zum Einsatz. Die LAV verfügt bereits über langjährige Erfahrung in der Kompostierung. Zukünftig soll auch die neue torffreie Blumenerde der Marke Bioterra® am Standort Leipzig produziert werden.
Die technischen Einrichtungen bestehend aus neuesten, leistungsfähigen Dosier-, Misch-, Abfüll- und Verpackungsmaschinen und können nach Bedarf um weitere Produktionslinien erweitert werden um die Kapazität kurzfristig zu steigern. Die permanente Füllmengenkontrolle trägt ebenfalls zur Sicherung der Qualität bei.

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