Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

DGE: Mehr Gemüse und Obst sind wünschenswert

Frauen haben beim Obst die Nase vorn: Sie essen 182 g pro Tag, Männer nur 143 g. Das geht aus dem 12. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hervor.

Frauen haben beim Obst die Nase vorn: Sie essen 182 g pro Tag, Männer nur 143 g. Das geht aus dem 12. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hervor. Damit wird der von der DGE genannte Orientierungswert von mindestens 250 g pro Tag von beiden Geschlechtern nicht erreicht. Ähnlich sieht es beim Gemüse aus, wobei Frauen mehr Rohkost und Männer mehr erhitztes Gemüse verzehren. Ob roh oder gegart, die DGE empfiehlt mindestens 400 g Gemüse am Tag. Dies wird von Männern und Frauen nur zu einem Drittel erreicht. Denn der Gemüseverzehr liegt bei beiden Geschlechtern nur bei 124 g pro Tag. Mehr Gemüse und Obst sind also wünschenswert. Insgesamt betrachtet essen die Deutschen zu wenig Lebensmittel pflanzlichen und zu viel tierischen Ursprungs. (DGE) 

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