Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

DFHV: Verstärkung für das Team

Katharina Schöpper, M. Sc., verstärkt ab 1. April 2020 das Team des Deutschen Fruchthandelsverbandes e. V. (DFHV) in Bonn.

Neu im DFHV-Team ab 1. April 2020: Katharina Schöpper. Bild: DFHV.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Frau Schöpper nicht nur eine Expertin im Bereich Obst und Gemüse, sondern auch eine bereits erfahrene Mitarbeiterin für uns gewinnen konnten“, so DFHV-Geschäftsführer Dr. Andreas Brügger.

Parallel zu ihrem Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Bonn hat Frau Schöpper in den letzten zwei Jahren als studentische Hilfskraft im Team des DFHV im Bereich Qualitätsmanagement gearbeitet. Darüber hinaus hat sie während ihres Studiums an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn durch verschiedene Praktika die Lieferkette der Fruchtbranche kennengelernt. Ihre Masterarbeit hat sie über den Einfluss des Klimawandels auf die Blühzeitpunkte von Kern- und Steinobst geschrieben. Dazu wertete sie am Campus Altendorf der Uni Bonn erhobene Daten von 1958 bis 2018 aus.

Nach ihrer Einarbeitung wird Frau Schöpper sukzessiv die Aufgaben von Robert Künzel übernehmen. Robert Künzel wird zum 1. Juni in den vorgezogenen Ruhestand wechseln, aber dem DFHV weiterhin zur Verfügung stehen. Insbesondere die Deutsche Laborgemeinschaft (DeLOG) wird weiter von ihm betreut.

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