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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
DFHV: Verbändeappell für ein modernes Arbeitszeitrecht
„Auf dieses Vorhaben hatten sich die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag bereits geeinigt, sie müssten es jetzt nur noch umsetzen“, so Dr. Andreas Brügger, Geschäftsführer des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V.
Für die Verbände, die hinter dem Appell stehen, steht fest, dass sowohl Unternehmen wie auch Beschäftigte angesichts des Wandels der Arbeitswelt mehr Flexibilität brauchen und wünschen. Unternehmen könnten mit einer Umstellung auf wöchentliche Höchstarbeitszeiten Unternehmen beispielsweise leichter und effektiver auf Produktionsspitzen oder unvorhersehbare Arbeitsbelastungen reagieren. Beschäftigte dagegen könnten zum Beispiel bei gleich-bleibender Stundenanzahl mehr Freiräume für Freizeit schaffen – ein wesentlicher Beitrag für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Deshalb fordern die knapp 30 Verbände eine Modernisierung des deutschen Arbeitszeitgesetzes. Die europäische Arbeitszeitrichtlinie biete dafür den notwendigen Rahmen, um Flexibilität und Arbeitnehmerschutz miteinander zu vereinen.

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