Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Deutschlandwetter im Jahr 2004

Das Jahr 2004 war in Deutschland zu warm, die Niederschläge waren typisch für diese Region und die Sonne schien länger als im langjährigen Durchschnitt. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner gut 3.000 Messstationen. Die notwendigen Daten für die letzten Dezembertage wurde mit Hilfe der Wetterprognosen des DWD geschätzt.

 

Die Mitteltemperatur lag in Deutschland im Jahr 2004 bei 8,9 Grad Celsius (°C) und damit gut 8% über dem hierzulande typischen Wert von 8,2°C. Damit reiht sich das Jahr nahtlos in die seit Anfang der 1990er Jahre bestehende Serie sehr warmer Jahre ein.

 

Die Jahresdurchschnittstemperatur des Jahres 2003 mit dem Jahrhundertsommer von 9,3°C wurde allerdings deutlich unterschritten. Zum Vergleich: Weltweit lagen die Temperaturen im Jahr 2004 mit 14,4 Grad Celsius (°C) knapp ein halbes Grad über dem langjährigen Durchschnitt.

 

Auch 2004 konnten die Deutschen wieder ein Plus an Sonne genießen. Das zwischen Sylt und Oberstdorf übliche Soll an Sonnenstunden von 1.528 Stunden wurde im Mittel um etwa 100 Stunden überschritten. Ein Jahr zuvor waren es deutschlandweit allerdings 2.013 Stunden gewesen.

 

Die Niederschlagsbilanz des Jahres 2004 war – trotz vieler Klagen über einen scheinbar verregneten Sommer - ausgeglichen. Im Schnitt wurden von den Messstationen des nationalen Wetterdienstes etwa 790 (2003: 606) Liter pro Quadratmeter (l/m²) registriert. Das entspricht weitgehend dem langjährigen Mittel. (dwd)

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